Ich hatte das bei meiner Ape. Auslass und Kanäle waren mit Ölkohle teils zugesetzt.
Gruß Robert
Ich hatte das bei meiner Ape. Auslass und Kanäle waren mit Ölkohle teils zugesetzt.
Gruß Robert
Kontrolliere den Blinkerschalter, ob sich da was gelöst hat oder ein Kabelbruch vorhanden. Wenn es sich nicht gleich erschließt, hilft Methode "zupfen und wackeln".
Gruß Robert
Chokedüse. Für den Fahrbetrieb ist die ohne Belang. 60 ist Standardmaß. Wenn die Vespa mit der unproblematisch anspringt, lass sie. Es gibt andere, die sind alle fetter.
Gruß Robert
Je nun, man fährt in der Regel mit Abblendlicht. Und meine Erfahrung geht dahin, daß es zuvörderst eben dieses erwischt. Es wird halt durchgängig benutzt. Und da bin ich wieder bei meinen Vibrationen. Eine "elektrische" Ursache erschließt sich mir nicht.
Das Argument, alle Schrauben seien fest, überzeugt mich nicht. Ich würde die Lampenfassung mal vibrationsfrei einpacken. Wenn's nichts nützt, dann schadet es auch nicht...
Mal an Vibrationen gedacht? Die machen dem Faden auch schnell mal den Garaus...
Gruß Robert
Ja... Vorzugsweise.
Heute habe ich die erste lange Ausfahrt seit einiger Zeit gemacht. Dabei habe ich bemerkt, daß die Maschine in Bergauf-Kurven zum Stottern neigt. So, als würde ihr der Sprit knapp. Auf gerader Strecke nimmt sie gut Gas an, auch "von unten".
Das ganze ist eine mit DR135 bestückte PX80 aus 1983. Der Vergaser ist ein Spaco SI 20/20 , HD 103 . Damit läuft sie an sich gut, springt mit Choke bereitwillig an und zeigt das klassische rehbraune Kerzenbild.
Frage: kann Kurvenfahrt bergauf die Ursache sein?
Wenn ja, was wäre zu tun?
Danke im Voraus, Gruß Robert
Jetzt greifst Dir erst mal einen Schaltplan und machst Dich schlau, wie was zusammenhängt. Und den Spulen kommst Du nicht mit einem Multimeter auf die Schliche. Die Widerstände sind zu gering... Da bräuchte es einen Induktionsmesser.
Mir scheinen zwei Spulen farblich verändert, mag mich täuschen - aber die würde ich tauschen.
Gruß Robert
HansJosef,
Jetzt brauchst erst mal einen Polradabzieher, um an die "Lichtmaschine" heranzukommen. Die legst frei und dann sieht man schon weiter. Ohne "schrauben" geht es leider nicht....
Schönen Sonntag Robert
Die Widerstandsmessung gibt nicht viel her.
Was für eine Wechselspannung liegt denn direkt am Ausgang der Lichtspule , Kabel zum Regler abgezogen, an? Wenn da > 15V AC, dann liegt der Fehler hinter der ZGP.
Wenn nicht, solltest jetzt erstmal die ZGP inspizieren. Sind dort alle Lötstellen in Ordnung? Ist eine Spule farblich merkwürdig, zu dunkel?
Wenn die ZGP liefert, dann: haben die Kabel zum Regler Durchgang? Korrosion an den Verbindungsstellen?
Und so arbeitest Dich von vorne nach hinten und wirst schon was finden...
Gruß Robert
Möchte doch zu bedenken geben, daß wir Geräte mit einem Durchschnittsalter von 40+ fahren. Damals hatten Motorenöle geringeren Anforderungen als aktuell zu genügen.
Und da wir ja nur unsere betagten Schaltgetriebe zu versorgen haben, tut es auch preiswerte Ware.
Zumal wir bei dem Einsatzbereich einen erheblichen Teil der Zutaten, die der Reduzierung von Asche, dem Binden von sauren Rückständen etc. dienen sollen, überhaupt nicht brauchen.
Also fahre ich seit 10 Jahren mit preiswertem "Rasenmäheröl" ohne Probleme.
Gruß Robert
Ja, eine TM von 1992. Mit 70.000km.
bei der Impulsmessung ist mir erstmal einerlei wieviel V anliegt, zumal man den Peak mit einem digitalen Multi kaum messen kann, da die Geräte zu träge sind
Auf die Gefahr hin, zu nerven...:
Mir hat das ganze keine Ruhe gelassen und ich habe mal an meinem Ersatz-Pickup rumgetestet.
Widerstand: 113Ohm.
Induktivität: 1,5 mH
Kurzen Impuls mit extern angesetztem und rasch abgezogenem stärkeren Magneten festgestellt. Aber das nur mit analogem Mikroamperemeter +/-25uA.
Die Multimeter sind in der Tat zu träge.
Fazit: Widerstandsmessung genügt im Normalfall.
Gruß Robert
Da ich das noch nicht gemacht habe: Wie misst du den Impuls ( V, mV oder etwas ganz anderes ? )
Stell das Multimeter auf AC so 20V Bereich. Und teste Dich dann runter, so bis 2 V. Irgendwas wird schon gehen und kaputt machst nix.
Bei der Gelegenheit: man kann den Pickup auch ohne Polrad testen, ob er Impuls gibt: Einfach mit einem Magneten vorbeistreichen. Wenn dann nix kommt - ist er hin.
Dirk,
nach allem meine ich, der Fehler liegt vor der CDI. Schau alle hinführenden Verbindungen an. Kabelbrüche, korrodierte Steckverbindungen, alles ist möglich.
Gruß Robert
Je nun, in einem anderen Gang als dem 1. wirst ja nicht anfahren. Also hat das mit den "anderen Gängen" nichts zu tun...
Ich möchte vorschlagen, Du schaust jetzt erst mal nach, ob und wieviel Öl wirklich drin ist. "Zuviel" möchte ich ausschließen. Was für ein Öl hast drin, SAE 30?
Ist an der Kupplung in jüngerer Zeit was gemacht worden?
Trennt sie sauber?
Macht sie das nur, wenn kalt oder auch bei warmgefahrenen Motor?
Wie lange hast Du die vbb?
Berichte, und dann sieht man weiter.
Gruß Robert
Da der TE eine komplette ZGP kaufen will, ist das vielleicht nicht ganz so wichtig, aber die Lade-, Speise- oder Erregerspule liefert ungeregelte Wechselspannung an die CDI - da ist nix mit Batterie zu testen...
Das fordert meinen -zugegeben rechthaberischen- Widerspruch. Es ist richtig, daß die ZGP ungeregelte Wechselspannung an die CDI liefert. Indessen löst ein einmaliger Gleichstrom-Impuls aus der Batterie ebenfalls die HochspannungsErzeugung aus. Allerdings nur einmalig, eben im Moment des Anlegens der Gleichspannung.
Und jetzt halte ich die Klappe...
Löten ist nun wirklich kein Hexenwerk. Ob sich die Anschaffung von so einem 30W Gerät lohnt? Billiger als neue ZGP allemal...
Nix wegwerfen!! Man weiß nie, was man mal braucht.
Profi-Variante brauchst nach meiner Meinung nicht. Was meint der Rest?
Gib Bescheid, wie es ausgeht.
Gruß Robert